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e-politik.de - Home  Brennpunkt  Politik in Deutschland   Politik in Deutschland - Archiv   Die CDU und ihre Finanzaffären


Kohl - Der Spendensammler
- Kohls Erklärung zur neuen Spendenaktion

Altbundeskanzler Helmut Kohl leistet Wiedergutmachung. Zumindest aus seiner Sicht. Erneut zog er mit dem Klingelbeutel los. Diesmal, um für die CDU finanziell zu retten, was zu retten ist. Am 9. März 2000 trat er vor die Presse.

- Kohls Spender

e-politik.de nennt Ihnen die Spender, die den Altbundeskanzler Helmut Kohl bei seiner jüngsten Spendenaktion unterstützt haben. Die Liste reicht vom Fernsehstar bis zum Firmenboss.


Roland Koch - Das Schicksal eines Ministerpräsidenten
- Netzreportage - Koch: Bleibt er oder bleibt er nicht? (02.03.00)

Am 3. März tagt das Wahlprüfungsgericht, einen Tag später entscheidet die Hessen-FDP über die Zukunft der Koalition. e-politik.de zeigt die wichtigsten Akteure im Netz.

- Moralischer Werteverfall in Hessens FDP - ein Kommentar

Den 4. März 2000 wird FDP-Chef Wolfgang Gerhardt so schnell nicht vergessen. Alle eindringlichen Appelle halfen nichts. Die hessische FDP sprach dem Ministerpräsidenten Roland Koch das Vertrauen aus. Die FDP als Klette an der Macht? Tom Webel kommentiert.


Fakten zu den CDU-Finanzaffären
- Chronologie der CDU-Finanzaffären

e-politik.de hat eine Chronologie der wichtigsten Etappen des CDU-Finanzskandals zusammengefasst: Vom Geldkoffer über Schwarze Kassen bis zur Krise um die Parteiführung.

- Die CDU und die Bundestags-Untersuchungsausschüsse

Immer wenn sich der politische Sumpf in der Bundesrepublik Deutschland breit gemacht hat, trat das Instrument der Kontrollfunktion des Bundestags auf den Plan. Wann die CDU davon direkt oder indirekt betroffen war, zeigt e-politik.de im Rückblick.

- Netzreportage - CDU-Finanzen: Die Stasi wusste Bescheid (30.03.00)

Über die CDU-Finanzen wusste die Staatssicherheit der DDR schon in den 70er Jahren Bescheid. Sie hörte den CDU-Generalbevollmächtigten Lüthje ab. Die e-politik.de-Netzreportage zeigt Ihnen die Hintergründe im Netz.


Der Rechenschaftsbericht der Bundes-CDU für 1998
- Die CDU vor 41 Millionen Mark Schulden ...

Ein Tag vor dem Rücktritt Wolfgang Schäubles: Am 15. Februar 2000 verkündete der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD), was alle schon ahnten. Die CDU soll für ihren fehlerhaften Rechenschaftsbericht für 1998 kräftig zur Kasse gebeten werden.

- Die Entscheidung des Bundestagspräsidenten Thierse

Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) und seine Entscheidung zum Rechenschaftsbericht der CDU für 1998.

- Die CDU-Erklärung auf die Entscheidung

Zur Entscheidung des Bundestagspräsidenten die Erklärung der CDU-Generalsekretärin Dr. Angela Merkel und des Bundesschatzmeister der CDU Deutschlands Matthias Wissmann.


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von C. von Wagner

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