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Christoph Moosbauer, MdB

Teil 4 - Interessen, Ziele und Visionen

Autor :  Bettina Theisen, Tim Dose
E-mail: redaktion@e-politik.de
Artikel vom: 24.01.2001

Christoph Moosbauer denkt über sein Leben und die Zukunft nach. Ohne Privatleben ist eine Politiker-Karriere nicht möglich.


e-politik.de: Bleibt Ihnen neben der Politik noch Zeit für andere Aktivitäten?

Moosbauer: Die Zeit muss man sich nehmen, um nicht auszubrennen. Ich habe das im ersten Jahr bemerkt. Diese Zeit war ungeheuer stressig, da ich den Büroalltag strukturieren und meine Position definieren musste. Alle sozialen Beziehungen haben sehr darunter gelitten. In letzter Zeit versuche ich verstärkt, mir Freiräume zu nehmen, mit Freunden mal nicht über Politik zu sprechen und Zeit in der Natur zu verbringen.

e-politik.de: Was sind Ihre Ziele für die nächsten drei Jahre?

Moosbauer: Ziel für dieses Jahr ist es, wieder von der Partei aufgestellt zu werden und in meinem Wahlkreis nochmals ins Rennen geschickt zu werden. Das Ziel für das nächste Jahr ist es, mein Direktmandat zu behaupten und das Ziel in drei Jahren wird sein, eine neue Position mit mehr Verantwortung im Bundestag zu erlangen - z. B. einen Sprecherposten in der Fraktion - und nicht nur einfacher Abgeordneter zu sein.

e-politik.de: Welches Amt würden Sie als krönenden Abschluss Ihrer Karriere anstreben?

Moosbauer: Staatsminister im Auswärtigen Amt ist das höchste Amt, das ich anstrebe, ich möchte weder Minister noch Kanzler werden. Ich werde mich nie mein ganzes Leben lang mit Haut und Haaren dem Dienst an der Gemeinschaft unterwerfen und mich vollständig der Öffentlichkeit verschreiben. Die Grenze beginnt für mich bei einem Amt, das Personenschutz erforderlich macht. Das möchte ich für mich nicht, da ich dann keine Privatsphäre mehr hätte. Zudem möchte ich eines Tages auch einmal Zeit mit meiner Familie verbringen und nie ein Vater sein, den die Kinder nur aus dem Fernsehen kennen.

e-politik.de: Herr Moosbauer, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.



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Weiterführende Links:
   Homepage von Christoph Moosbauer



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