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Irak
Die UN-Waffeninspekteure und der Irak
Kofi Annan bezieht Stellung zur Einladung Saddam Husseins an die UN-Waffeninspekteure wieder im Irak tätig zu sein.
Vom Sieg vom Erfolg - Nachkriegspolitik im Irak
Ein amerikanischer Soldat stirbt zur Zeit pro Tag im Irak, während Saddam, ganz wie Osama, scheins nicht totzukriegen ist. Auch strömen, anders als von einigen Falken prophezeit, im befreiten Zweistromland mitnichten Freiheit und Wohlstand in Strömen wie im gelobten Land Milch und Honig. Angesichts derartig desolater Zustände im Nachkriegsirak scheint guter Rat teuer. Muss aber nicht sein. Denn das Carnegie Endowment hat zusammen mit dem renomierten Magazin Foreign Policy promiente Autoren der unterschiedlichsten Provienenz für einen Sonderbericht verpflichten können. Das Ergebnis ist zumindest interessant, wenn auch ohne Gewähr...
Sexy Irak-Dossier
Eigentlich gelten die Briten ja als spröde. Vielleicht ist aber ja gerade das der Grund, warum die BBC behauptete, Tony Blairs Mannen hätten das britische Irak-Dossier künstlich „aufgesext“, um ihren zögerlichen Mitinsulanern den Krieg schmackhaft zu machen. Egal. Denn, es wurde nichts „aufgesext“ – zumindest nicht absichtlich, sagt jetzt der Außenausschuss des britischen Unterhauses. Sein frisch veröffentlichter Bericht kritisiert zwar die Regierung – absichtliche Manipulation wirft er ihr aber nicht vor. Wer’s ganz genau wissen will, findet hier den ganzen Bericht – verlinkt von e-politik.de, wo Sex ein Fremdwort ist.
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