Im Internet auf Stimmenfang
Wahlkampf "soft"
von: Günter Kirstein
- guenterkirstein@web.de
Datum: 07.09.2002
Ohne Frage, Schlammschlachten haben mit einem seriösen Wahlkanpf nich das Geringste zu tun.Nur sollte man auch den politischen Gegner nicht mit "Samthandschuhen" anfassen. Das gilt m.E. besonders für die sich besonders vor der Wahl so demokratisch gebärende SED/PDS. Warum weist man nichr immer wieder darauf hin, daß diese Partei rund 2.5 Milliarden Euro hat verschwinden lassen. Was ließe sich in unserer politischen Situation mit diesem Geld alles anfangen? Dies nur ein Beispiel für einen Wahlkampf weniger soft.
Keep on working...
von: Chris
- xx@xx.de
Datum: 14.02.2002
Im Zuge einer Recherche für eine Hausarbeit im Rahmen Medien und Politik habe ich mir nun schon einige Nächte surfenderweise um die Ohren geschlagen. Offensichtlich haben die meisten Parteien das Zukunftspotenzial des Internets richtig eingeschätzt, der redaktionelle Aufwand im Vergleich zu anderen Themenbereichen im Netz ist enorm. Leider ist dies in keinster Weise ein Garant für Informationsqualität, oberflächliche "Schlammschlachten" ohne sachlichen Tiefgang beherrschen das Bild. Neutrale vergleichende Analysen ohne "Couleur" sind hingegen Mangelware. Hier bietet eure Seite immerhin einen Ansatz, deshalb: Weiter so!
[ Zurück zum Beitrag ]
Ihr Eintrag zu "Im Internet auf Stimmenfang"
|