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Ochsentour, die 4.: Der Makel des Verlierers (03. April 2002)



Mehr Objektivität geht nihct...
von: Serendib - Serendib@sabine-christiansen.com
Datum: 24.04.2002

...ohne dem Kandidadten Stoiber merh anzudichten als er bieten kann. Als weder der CDU/CSU noch der SPD Nahestehender bin ich als politischer Realist doch schockiert mit wie wenig der Herr Stoiber einen Wahlkampf angeht.
Erst sagt er was er machen will, z.B. Oekosteuerruecknahme, und eine Woche später macht er einen Rückzieher. Falls Stoiber nicht bald ein Programm vorlegt das , unter Einbeziehung der fiskalpolitischen Realitaet, durchführbar ist wird ihn nichts anderes Charakterisieren und zum Wählen ermuntern als:
Der ´ääääh´ Fall Grüss Gott und Gott hilf diesem Land es hat dich bitter nötig!


Objektivität erwünscht
von: Thomas Bauer - kriegerbo@web.de
Datum: 04.04.2002

Jetzt mal schön die Handbremse anziehen und auf dem Teppich bleiben! Es ist ja ein Qul diesen Artikel lesen zu müssen. Parteipräferenzen in allen Ehren (ich bin nun mal auch CSU-Anhänger), aber die Vürwürfe von Ausländerfeindlichkeit gegen Edmund Stoiber und den Freistaat Bayern sind ein Frechheit. Und beim nächsten Mal sollte der Autor sich vielleicht mal was Neues einfallen lassen. Der ´ääääh´ Fall ist doch nun wirklich ein alter Hut. Vielleicht sollten er sich mal wieder alte Aufnahmen von Schröder ansehen, in denen unser ach so toller BK eigentlich nur Müll erzählt. Stoibers Chancen stehen im ürbigen gar nicht so schlecht, wie der Autor hier uns glauben lassen möchte. Und die politische Mitte kann - Pardon - getrost vergessen werden. Wer ist denn die politische Mitte? Ein Kunstbegriff, der in der Realität nur die poliitisch uninteressierten Massen beschreibt, die lieber das Kreuz beim schlechteren Kandidaten machen, nur weil der Unionskandidat nicht so gut mit den Medien umgehen kann. Stoibers Chance liegt genau auf der rechten Seite. Außerdem sollte der Autor ich mal damit abfinden, dass konservativ nicht mit undemokratisch, reaktionär oder ausländerfeindlich gleichzusetzen ist. Ich wünsche viel Spaß im Herbst, ich weiß dann wenigstens, dass ich am Tag nach der Wahl noch in den Spiegel blicken knn ohne Rot werden zu müssen. Meine Stimme hat wenigstens versucht dieses Land aus dem Dreck zu ziehen, die des Autors vermutlich noch eine Schippe Versagerschlamm mit draufgelegt. Gott zum Gruß!


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