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Alternativer Medienpreis 2000 für jüdisches Redaktionsteam

Autor :  Florian Wachter
E-mail: fwachter@e-politik.de
Artikel vom: 29.01.2000

Erstmals ist in Nürnberg der Alternative Medienpreis verliehen worden. Er will auf deutsche Journalisten aufmerksam machen, die bei nichtkommerziellen Medien tätig sind.


Das vierköpfige jüdische Redaktionsteam Chuzpe ist am 28. Januar 2000 in Nürnberg mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet worden. Die Ehrung ist mit 3000 Mark dotiert. Ihr Beitrag über Juden und ihr Verhältnis zur Bundeswehr, das zum Höhepunkt des Kosovo-Krieges ausgestrahlt worden war, sei "mutig, spannend und lebendig gewesen", begründete Syl Glawion von Radio Z die Wahl.

Der alternative Radiosender aus Nürnberg hatte den Preis gemeinsam mit der Nürnberger Medienakademie ausgeschrieben. Die Ehrung wurde in diesem Jahr erstmals vergeben und will ein Forum für den nichtkommerziellen Journalismus schaffen.

Die Chuzpe-Redaktion sendet einmal monatlich beim Münchner Aus- und Fortbildungskanal M94,5. Den mit 2000 Mark ausgestatteten zweiten Preis erhielt Dirk Peters vom Wuppertaler Radio gAZelle für seinen Beitrag "... nennen wir es mal Krieg ..." über den Kosovo-Krieg. Der dritte Preis ging an Bettina Klein und Sobo Swobodnik von Radio LORA München. Ihr Beitrag "Johann Georg Elser - Die Geschichtsrezeption in der BRD" wurde mit 1000 Mark ausgezeichnet.

Die Jury hatte über mehr als 70 Beiträge aus dem ganzen Bundesgebiet zu entscheiden. Zur Jury gehörten unter anderem der Journalist Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der Schauspieler Peter Radtke sowie der Bundesvorsitzende der Ausländerbeiräte in Deutschland, Murat Chakir.


   


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