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e-politik.de - Artikel
( Artikel-Nr: 1693 )e-politik.de-Spezial: Die Wahlen in Kolumbien Autor : Antje Helmerich Kolumbien hat gewählt, inmitten von Gewalt und Chaos. Ein Überblick über die Geschichte der Gewalt in Kolumbien, das Scheitern des Friedensprozesses und den neuen "starken Mann" an der Spitze.
Politik der harten Hand
Eine Chronik der Gewalt
Kein Frieden in Sicht
Guerillabewegungen in Kolumbien
E-mail: redaktion@e-politik.de
Kolumbien hat gewählt, inmitten von Gewalt und Chaos. Der neue Präsident heißt Alvaro Uribe und gilt als Verfechter einer militärischen Lösung des langjährigen Konfliktes. Dr. Antje Helmerich über die Wahlen nach dem Scheitern des Friedensprozesses.
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Drogenmafia, Paramilitärs und Guerillabewegungen, Entführungen und Attentate scheinen heutzutage den kolumbianischen Alltag zu beherrschen. Doch auch die Geschichte des Landes liest sich wie eine Chronik der Gewalt. Dr. Antje Helmerich blickt zurück.
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Im Herbst 1999 verkündete der damalige Präsident Kolumbiens Andrés Pastrana seinen Plan Colombia zur Befriedung des Landes. Mit massiver Finanzhilfe aus den USA sollte die Macht von Drogenmafia, Guerilla-Bewegungen und Paramilitärs beschränkt werden. Antje Helmerich über Pastranas Ziele und sein Scheitern.
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Guerillabewegungen gibt es auf dem gesamten lateinamerikanischen Kontinent. Doch nirgendwo sind sie so zahlreich, so gut organisiert und so aktiv wie in Kolumbien. Dr. Antje Helmerich über die wichtigsten Gruppierungen, ihre Ziele und Strategien.
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