2007 kam ich zu /e-politik.de/ Heidelberg – das Ende meines Politik-Studiums genauso vor Augen wie die Frage, wie es danach weitergehen soll. Was dann bei /e-politik.de/ folgte, waren: Unzählige Redaktionssitzungen beim Griechen, einige Artikel zu meinen Lieblingsthemen, viel konstruktive Kritik („Das taugt so gar nichts“) und die Begeisterung für den Journalismus. Dem bin ich dann treu geblieben. Zwar nicht im Onlinebereich, aber als Volontär und später Redakteur in der Lokalredaktion des „Mannheimer Morgen“. Ich habe mich auch wegen e-politik dafür entschieden. Und ich kann jedem, der ebenfalls darüber nachdenkt, sich in dieser nicht ganz einfachen Branche zu versuchen, nur Mut machen. Man wird in der Regel nicht reich als Journalist. Aber an Spannung, Vielfalt und, ja, auch Einfluss mangelt es garantiert nicht. Also: Macht mit bei e-politik! Macht Journalismus! Schreibt! Lest!