Dossier: Berlinale 2017

Bei eisigen Temperaturen begann die 67. Berlinale. Wer hat Chancen auf den Goldenen Bären? Was sind die Tops und Flops des Festivals? Auch in diesem Jahr berichtet Konrad Kögler für /e-politik.de/. In diesem Dossier-Überblick finden Sie alle Artikel zum Thema. Von Konrad Kögler

 

Filmkritik: O-Bi, O-Ba: The End of Civilization (15.02.2017)

In der Retrospektive der Berlinale lief gestern und heute das polnische Endzeitdrama O-Bi, O-Ba: The End of Civilization von Piotr Szulkin aus dem Jahr 1985. Jerzy Stuhr, ein vertrautes Gesicht aus den Filmen von Andrzej Wajda und Krzysztof Kieślowski, spielt Soft, einen der wenigen Überlebenden des Atomkriegs. mehr …

 

Filmkritik: Berlin Syndrome (14.02.2017)

Der Trend zur Zweitverwertung von Filmen, die ihre Weltpremiere kurz zuvor beim Sundance Festival hatten, ging auch am 6. Festivaltag der Berlinale 2017 weiter. Nach Daeyvon, The Wound und Call me by your name wurde heute Berlin Syndrome im Kino International präsentiert. mehr …

 

Filmkritik: Call me by your name (14.02.2017)

Mit überschwänglichen Kritiken wurde die Premiere des Liebesdramas Call me by your name von Luca Guadagnino beim Sundance Festival im Januar bejubelt. 100 % positive Bewertungen bei „Rotten Tomatoes“ machten neugierig auf die Europa-Premiere im Zoo-Palast bei der Berlinale. mehr …

 

Das chilenische Kino setzte auf den internationalen Festivals starke Akzente: Pablo Larraín, der diesen Film koproduzierte, ist nach starken Filmen wie El Club mittlerweile in Hollywood angekommen. Die beiden Panorama-Beiträge aus Chile gehörten zu den besten Filmen des schwachen Berlinale-Jahrgangs 2016. Mit Gloria war Regisseur Sebastián Lelio ein Liebling der Berlinale 2013, seine Hauptdarstellerin gewann damals einen Silbernen Bären. mehr …
 

Der österreichische Kabarettist Josef Hader ist ein gern gesehener Gast auf der Berlinale. Zwei Verfilmungen der Brenner-Krimi-Reihe von Wolf Haas, in denen er die Hauptrolle des vom Leben gebeutelten Privatdetektivs Simon Brenner spielte, liefen im Panorama und waren mit ihrem schwarzen Humor dort Publikumslieblinge. Deshalb lag es nahe, Haders Regie-Debüt Wilde Maus einzuladen. mehr …

 

Berlinale 2017: Tag 3 (11.02.2017)

Josef Haders Regie-Debüt Wilde Maus stand im Mittelpunkt des dritten Berlinale-Tags. mehr …

 

Berlinale 2017: Tag 2 (11.02.2017)

Im Wettbewerb lief heute neben der ungarischen Liebesgeschichte Testről és lélekről / On Body and Soul von Ildikó Enyedi über zwei einsame Seelen, die in einer Schlachtfabrik zueinander finden, das Drama The Dinner von Oren Moverman. mehr …

 

Filmkritik: T2 Trainspotting (11.02.2017)

Zwanzig Jahre nach dem Kultfilm Trainspotting kommt die Fortsetzung T2 Trainspotting in die Kinos. Seine Premiere feierte der Film bei der Berlinale außer Konkurrenz am 10. Februar 2017. mehr …

 

Berlinale 2017: Eröffnungstag (10.02.2017)

Der Schneematsch gehört zur Berlinale wie der rote Teppich und der rote Schal des Festivaldirektors Dieter Kosslick. 2017 hält Berlin stattdessen ein eisiger sibirischer Ostwind im Dauerfrost-Wettbewerb. Was hat sich sonst noch geändert? Sind die Filme besser als 2016, als viel Mittelmaß im Wettbewerb geboten wurde und zu wenige Glanzlichter zu erleben waren? mehr …


Bildrechte: Velvet Creative Office © Internationale Filmfestspiele Berlin

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