Dossier: Berlinale 2013

Poster der Berlinale 2013
Poster der Berlinale 2013

Vom 07. bis  17. Februar 2013 fanden in Berlin die 63. Internationalen Filmfestspiele statt. Auch dieses Jahr berichtete /e-politik.de/ wieder ausführlich von der Berlinale. In diesem Dossierüberblick finden Sie alle erschienenen Beiträge. Von Konrad Kögler

 

Bemerkenswerte Preisträger zwischen Baby B lues und Act of Killing

 

(18. Februar 2013)

Die Berlinale-Jury hatte keinen einfachen Job, zu viel Mittelmaß war im Wettbewerb. Ihre Entscheidungen, das rumänische Drama Pozitia Copilului/Child´s pose mit dem Goldenen Bären auszuzeichnen und Jafar Panahi für das beste Drehbuch einen Silbernen Bären zu verleihen, sind vertretbar. Die Qualität von anderen Werken aus Rumänien, die auf internationalen Festivals reüssierten, kann Berlinale-Sieger Child´s pose jedoch bei weitem nicht erreichen.

 

Nach der Durststrecke Interessantes aus Iran und Hollywood

(13. Februar 2013)

Was hat ein Film mit Til Schweiger auf einem ernstzunehmenden Festival verloren? Über diese und ähnliche Fragen wurde zwei Tage lange auf der Berlinale gegrübelt, während im Wettbewerb das Mittelmaß regierte. Erst am Dienstag standen wieder zwei bemerkenswerte Filme im Berlinale-Palast auf dem Programm.

 

Starker Auftakt zum Bären-Wettbewerb (9. Februar 2013)

Berechtigte Kritik hagelte es in den vergangenen Jahren für zweifelhafte und uninteressante Beiträge im prestigeträchtigen Wettbewerb um die Goldenen Bären. Deshalb ist es erfreulich, dass der 2013 sehr vielversprechend begann, unter den ersten Beiträgen gab es keinen Totalausfall, sondern einige bemerkenswerte Filme.

 

Zwiespältige Eröffnung zwischen Langeweile und Krisendrama (7. Februar 2013)

Wong Kar Wai ist sicher ein würdiger Jury-Präsident für die 63. Berlinale. Er hat die internationalen Festivals als Regisseur und Drehbuchautor in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereichert und maßgeblich dazu beigetragen, dass Hongkong ein interessanter Farbtupfer auf der Landkarte des Weltkinos ist. So weit, so gut. Bei ihrer Entscheidung, zur Eröffnungsgala gleich noch den neuesten Film des Jurypräsidenten zu zeigen, bewiesen die Berlinale-Chefs allerdings kein gutes Gespür.


Die Bildrechte liegen bei der Berlinale.


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