Die Epoche der Aufklärung im 21. Jahrhundert

„Gleichberechtigung für das Volk“ (angelehnt an das Gemälde „Freiheit für das Volk“ von Eugène Delacroix)
„Gleichberechtigung führt das Volk“ (angelehnt an das Gemälde „Freiheit führt das Volk“ von Eugène Delacroix)

Halten wir uns heute für „aufgeklärt“? Mit dieser Frage und vielen verschiedenen Facetten der Aufklärungsbewegung des 17./ 18. Jahrhunderts beschäftigt sich die Fotoreihe „Die Epoche der Aufklärung im 21. Jahrhundert“. Eine Fotogalerie von Anne Prill

Dieses Fotoprojekt ist das Ergebnis einer Seminararbeit des Kurses „European Identities“ an der Technischen Hochschule Wildau. Ziel war es, durch die Augen dreier Studentinnen, verschiedene politische, philosophische und gesellschaftliche Ideen der Aufklärungsbewegung des 17. und 18. Jahrhunderts heute neu zu betrachten und damit neue Gedankenspielräume zu kreieren. Impulse für die Motive gaben dabei unter anderem Fragen um den heutigen technischen Fortschritt, eine „neue“ selbstverschuldete Unmündigkeit, wahre Pressefreiheit, moderne Revolutionen gegen Eliten, die Rolle der Frau oder auch (religiöse) Toleranz sowie Staat und Demokratie.

Die Ausstellung wurde bereits im Januar 2012 mit einer Vernissage in der Bibliothek der Technischen Hochschule Wildau eröffnet und dort für drei Monate ausgestellt. Ab dem 4. Januar 2013 werden die Fotos für 8 Wochen im Versammlungsraum des Netzwerks Europäische Bewegung in Berlin (Sophienstraße 28-29, Hinterhof) zu sehen sein.

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Projektteam:
Milena Schneider (Motive und Model)
Franziska Waltemate (Motive und Model)
Anne Prill (Motive und Fotografin)

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