US-Präsidentschaftswahlen 2012 – Das Dossier

Am 6. November haben die USA Barack Obama für eine zweite Amtszeit als Präsident gewählt. Einen Rückblick auf den Wahlkampf, Hintergrundinformationen sowie aktuelle Meldungen bietet /e-politik.de/ in diesem Dossier zur US-Präsidentschaftswahl 2012.

Schocktherapie mit Nebenwirkungen

Nach dem bösen Erwachen in Präsidentschafts- und Kongresswahlen stehen die Republikaner nun am Scheideweg: Die Grand Old Party muss sich entweder dem neuen Amerika öffnen, oder weiter hinter pseudo-libertären und vermeintlich ehrlich-konservativen Werten verschanzt bleiben. Von Markus Rackow und Luzia Geier

 

Obamas Sieg dank Sandy?

Der Klimawandel war immer das Stiefkind der Amerikaner. Kurz vor den Wahlen aber änderte der Wirbelsturm Sandy die Stimmung im Land. Obama konnte sich nicht nur als Krisenmanager gerieren, er konnte dem ungeliebten Thema auch Aufwind geben – und damit sich selbst. Hat Obama seinen Wahlsieg einer Umweltkatastrophe zu verdanken? Von Iris Pufé und Tassilo Stiller

 

It’s unity, stupid!

Bei der US-Präsidentschaftswahl geht es nicht um die schwächelnde Wirtschaft oder Kriegstreiberei. Diese Wahl ist historisch, weil sie eine grundsätzliche Entscheidung erfordert: für Romney. Alles andere würde das Land weiter in Chaos und Unregierbarkeit stürzen. Ein Kommentar von Markus Rackow

 

We, the People

Fred Beuttler, ehemals Historiker im amerikanischen Repräsentantenhaus, schaut gerne auf „das große Ganze“. Er sagt: Der erhitzte US-Wahlkampf ist das Resultat einer großartigen Idee. Ein Interview mit Fred Beuttler von Luzia Geier

 

 

Wahlbetrug oder Wählerunterdrückung?

In den USA sind kaum Fälle von Wahlbetrug nachgewiesen, trotzdem kämpfen die Republikaner dagegen an. Neue Gesetze sollen in mehreren Bundesstaaten nun den Wahlzugang am 6. November erschweren. Die Demokraten befürchten, dass davon hauptsächlich ihre Wähler betroffen sind. Von Tobias Hauser

 

Mehr Durchblick im Dickicht

US-Außenpolitik ist auch in Europa ständiges Gesprächsthema. Zugleich haben viele Europäer wenig Verständnis für so manche Entscheidung jenseits des Atlantiks. Ein neuer Sammelband will helfen und in die Hintergründe einführen. Von Tim Altegör

 

 

Eine gute Wahl

Mit der Ernennung von Paul Ryan zu seinem Vizepräsidentschaftskandidaten hat Mitt Ronmey eine kluge Entscheidung gefällt. Der Running Mate gleicht Romneys Schwächen aus und wird seiner Kampagne neuen Schwung geben. Der Präsidentschaftswahlkampf 2012 tritt in die heiße Phase ein. Ein Kommentar von Julian Burgert

 

Patient, heile Dich selbst!

Der amerikanische Patient liegt auf dem Untersuchungstisch des US-Experten Josef Braml. Der erfahrene Transatlantiker legt ein faktenreiches Gutachten vor und stellt dem Kranken ein beunruhigendes Gesundheitszeugnis aus. Von Markus Rackow

 

 

„Wer die Fakten kennt, hat ein weniger hoffnugsvolles Bild von Amerika“

Der USA-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik erläutert die Republikanischen Vorwahlen, die wachsende Neigung zu Isolationismus und erklärt, warum auch moralische Themen wichtig sind. Ein Interview von Markus Rackow.

 

 

Wenn vier sich streiten

Mit allen Mitteln ringen die republikanischen Kandidaten im US Wahlkampf um Stimmen und übertreffen sich gegenseitig mit schmutzigen Kampagnen. Doch muss Barack Obama wirklich um sein Amt fürchten? Ein Kommentar von Luzia Geier

 

 

Moment mal!

Es ist in aller Munde im US-Vorwahlkampf: das Momentum. Bei jeder neuen Etappe im Vorwahlkarussell verspricht es Spannung und überraschende Wahlergebnisse. Dabei offenbart es nur die bizarre Logik einer zur plumpen Castingshow verkommenen, abgekarteten Farce. Ein Kommentar von Markus Rackow

 

 

Wie der Elefant zum Esel wurde

Die US-Präsidentschaftswahlen sind noch knapp ein Jahr entfernt. In den Meinungsumfragen ändert sich im republikanischen Kandidatengerangel fast wöchentlich der Inhaber der Poleposition. Seit Neuestem ist Unternehmer Herman Cain ganz vorne mit im Rennen. Von Luzia Geier

 

 

Republikaner in den Startlöchern

Anfang Februar 2012 finden die ersten Vorwahlen für die republikanischen Bewerber um die US-Präsidentschaft statt. Doch spätestens mit der Kandidatur der erzkonservativen Abgeordneten und Tea-Party-Aktivistin Michele Bachmann ist die innerparteiliche Vorentscheidung zum Top-Thema der US-Politik geworden. Von Tobias Hauser

 


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