Dossier Medientreffpunkt Mitteldeutschland

Vom 5. bis 7. Mai traf sich das who is who der deutschen Medienbranche zum Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig. Bereits zum zehnten Mal diskutierten Chefredakteure, Programmchefs und Politiker über neue Trends in Radio-, TV-, Print- und Online-Journalismus. Der Medientreffpunkt war 2008 zum ersten Mal in Leipzigs media city zu Gast, direkt neben dem Gelände des Mitteldeutschen Rundfunks. Für /e-politik.de/ waren Petra Sorge, Thomas Kutschbach und Maik Henschke mittendrin.

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Der Handyjournalist – mobil und transparent

Mit einem Handy Live-Übertragungen machen – das ist bereits heute technisch möglich. Die Mobiltechnologie erlaubt einfache, qualitative und unbemerkte Aufnahmen von jedem Ort der Welt. Ob der „Handyjournalist“ bald kommt, darüber diskutierten Vertreter der Branche auf dem Leipziger Medientreff. Von Petra Sorge

Internetnutzer.jpgARD und ZDF fürchten die Online-Leine

In Kürze wird entschieden, ob sich die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bald im Internet zurückhalten müssen. Privatsender und Verleger wollen das wachsende Onlinetreiben der Anstalten eindämmen, was ARD und ZDF die junge Zielgruppe kosten könnte. Beim Leipziger Medientreff kam es zum Gipfeltreffen der Akteure. Es fielen deutliche Worte. Von Maik Henschke


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Bammel vor dem Niemandsland

Abstiegsangst, Krawalle und fehlende Sponsoren belasten noch immer die traditionsreichen Fußballklubs im Osten. Dabei versprechen neue Stadien und die ungebrochene Treue der Fans eine bessere Zukunft. Im Leipziger Hauptbahnhof bastelten Bundesliga-Idole, Fußballexperten und Geldgeber an einer umstrittenen Vision: Wie lässt sich der Profifußball im Osten der Republik retten? Von Maik Henschke

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Gute Nachricht, schlechte Nachricht

Wer bestimmt, was 20 Uhr in der Tagesschau läuft oder am nächsten Tag in einer der über 150 Tageszeitungen steht? Wer macht Meinung und wer schreibt nur von anderen ab? Unter der Überschrift „Politik im Nachrichtenticker“ diskutierten in Leipzig Chefredakteure und Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus über leere Worthülsen, Nachrichten-Fakes und „Trallala-Nachrichten.“ Von Thomas Kutschbach


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