Angefragt bei Reinhard

Reinhard_Grindel.jpgReinhard Grindel wollte da auch mal rein“ und sitzt nun seit 2002 im Bundestag. Der ehemalige Fernsehjournalist aus Niedersachsen in einem kurzen Interview. Von Christian Heise

Diese Woche: Reinhard Grindel (CDU)

Im Bundestag seit: 2002

Wahlkreis: Rotenburg und Verden (Niedersachsen)

Beruf: Fernsehjournalist

Jahrgang: 1961

Familienstand: 1 Kind, verheiratet

Mitglied im: Innenausschuss, Ausschuss „Kultur und Medien“, Arbeitsgruppe „Kommunalpolitik“, Arbeitskreis „Küste“, Parlamentskreis Mittelstand, Verwaltungsrat der Deutschen Welle

1. Womit haben wir Sie verdient?

Wer Jahre lang vor Fraktionstüren stand, möchte da auch mal rein.

2. Ihr größer politischer Erfolg?

Meine Wiederwahl in den Bundestag.

3. Was ist Gerechtigkeit?

Dass der, der sich rasiert und die Haare schneidet, Arbeit erhält und wenn er die nicht annimmt, dann Sozialleistungen gekürzt bekommt.

4. Welche Politikerin, welchen Politiker der Geschichte bewundern Sie und warum?

Trotz und alledem Helmut Kohl, weil er die Chance zur Deutschen Einheit ergriff.

5. Wer stört am meisten im Bundestag/ in den Ausschüssen?

Demokratisch gewählte Politiker können nicht stören.

6. Wo im Bundestag kann man die besten Nickerchen halten?

Nirgendwo, weil Phönix alles zeigen würde.

7. Mit welchem Musikstück würden Sie die Haushaltdebatte des

Bundestags untermalen?


Was kann schöner sein auf Erden, als Politiker zu werden…(Reinhard Mey)

8. Was muss in Deutschland besser/anders werden?

Weniger streiten, mehr Probleme lösen.

9. Was ist Wahrheit?

Zu sagen, worauf es ankommt, statt zu sagen, was ankommt

10. Haben Sie noch Zeit für journalistische Tätigkeit, wie vor Ihrer Zeit als Abgeordneter?

Nein, aber ab und an schreibe ich Namensartikel für Zeitungen.

Die Homepage von Reinhard Grindel.


Die Bildrechte liegen bei Reinhard Grindel.

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